Wir dokumentieren Rückfragen, holen verfügbare Nachweise ein und machen ungeklärte Themen kenntlich. Das reduziert vermeidbare Verzögerungen. Ob weitere Fachprüfungen, Finanzierung oder Vertragsgestaltungen nötig sind, entscheiden die jeweils zuständigen Beteiligten.
Warum unklare Punkte den Abschluss verzögern
Ein Käufer muss die Immobilie auf belastbarer Grundlage beurteilen können, um eine Kaufentscheidung zu treffen und diese vor dem Notar zu bestätigen. Bleiben Fragen bis zuletzt offen, etwa zu einer Grundstücksgrenze, einer Genehmigung oder einer Mieterhöhung, führt das häufig zu kurzfristigen Verzögerungen oder Nachverhandlungen, die sich mit etwas Vorlauf hätten vermeiden lassen.
Wie wir Rückfragen dokumentieren
Rückfragen von Interessenten und deren Beratern werden bei uns dokumentiert, statt nur mündlich beantwortet und dann vergessen zu werden. Wo möglich, holen wir verfügbare Nachweise ein, etwa eine fehlende Bescheinigung oder eine Bestätigung der Verwaltung. Themen, die sich nicht kurzfristig klären lassen, machen wir als solche kenntlich, statt sie zu verschweigen.
Was wir nicht übernehmen
Ob weitere Fachprüfungen nötig sind, etwa ein bauliches Gutachten, wie die Finanzierung des Käufers gestaltet wird oder welche vertraglichen Regelungen sinnvoll sind, entscheiden die jeweils zuständigen Beteiligten und ihre Berater, nicht wir. Unsere Rolle ist, die relevanten Punkte sichtbar zu machen und den Prozess bis zum Notartermin zu koordinieren, nicht die rechtliche, steuerliche oder technische Prüfung selbst zu ersetzen.
Offene Punkte haben einen Status und eine zuständige Person, bevor die Parteien den Abschluss planen.
Häufige Fragen
Können Sie Nachverhandlungen verhindern?
Wer entscheidet, ob ein zusätzliches Gutachten nötig ist?
Was passiert mit Fragen, die sich nicht vor dem Notartermin klären lassen?
Teil unseres Kodex, Regel 5 von 5. Alle fünf Regeln im Überblick: Unser Kodex.
