Die sieben Phasen im Überblick
| Phase | Analysefeld | Prüfinhalte und Methodik |
|---|---|---|
| 1. Markt- und Standortanalyse | Makro- und Mikrolage | Preis- und Mietentwicklung, Zinsumfeld und regionale Investorennachfrage mit Quelle, Datum und regionaler Aussagekraft für Köln und den Rhein-Erft-Kreis. |
| 2. Ertrags- und Mieterstruktur | Cashflow-Qualität | Ist-Miete, Marktmiete, Leerstandsquote, Mietkonzentration, WALT/WAULT und Market-to-Market-Potenzial. Bruttomiete, Nettokaltmiete und NOI werden sauber getrennt. |
| 3. Nutzungsspezifische Risikoprüfung | Split nach Flächen | Jede Nutzungsart wird eigenständig bewertet. Betreiberflächen, Sondernutzungen und Flächen mit Umsatzmietkomponenten erhalten ein eigenes Risikoprofil. |
| 4. CAPEX- und ESG-Plan | Instandhaltung und Dekarbonisierung | Investitionsbedarf über vier Zeithorizonte mit Dringlichkeit und Datenbasis je Position. Der Nettoertrag nach nachhaltigem Instandhaltungsansatz ist die Bemessungsgrundlage. |
| 5. Duale Wertermittlung | Bewertungsverfahren | Ertragswertverfahren und DCF als gleichrangige Leitverfahren, Vergleichswert zur Plausibilisierung. Kapitalisierungszinssatz und Exit Yield werden hergeleitet. |
| 6. Käuferperspektive und Finanzierbarkeit | Gesamtinvestitionskosten (GIK) | Hochrechnung auf die Gesamtinvestitionskosten (GIK) und Prüfung, ob Finanzierungsrestriktionen wie LTV und DSCR den Ankauf begrenzen. |
| 7. Rechtliche und bauliche Prüfpunkte | Statusampel | Grundbuch, Baulasten, Genehmigungen und Altlastenverdacht mit Statusampel: Geprüft unkritisch, Geprüft kritisch, Ungeprüft, Unterlage fehlt. |
Verkürzen Sie Ihren Prüfprozess, bevor er beginnt
Hinterlegen Sie Ihr Ankaufsprofil mit Assetklassen, Zielregionen, Renditeanforderung, Ticketgröße und Dealstruktur. Jedes neue Objekt wird vorab dagegen abgeglichen, und Sie erhalten nur, was in Ihr Raster passt.
